Lüneburg und das weiße Gold

Auf ntv.de fand ich heute einen ziemlich guten Artikel über Lüneburg, den ich Dir nicht vorenthalten möchte. Salz, das weiße Gold, das der Stadt einst zu Reichtum verhalf, ist das zentrale Thema in dem Beitrag. Das erinnert mich daran, dass das Salzmuseum immer noch auf meiner Liste steht…. Den Artikel findest Du hier.

Museen hebe ich mir immer gerne für schlechtes Wetter auf. An so einem schönen sonnigen Tag wie heute solltest Du vielleicht besser im Kurpark spazieren gehen. Da kannst Du am Gradierwerk (siehe Titelfoto) auch die gesunde salzhaltige Luft einatmen. Ist es nicht schön, dass die Tage jetzt wieder länger werden?

Am Wochenende ist dann vielleicht mal Zeit für einen Saunabesuch im SaLü. Allerdings wird der Badebereich gerade umgebaut und auch der Wellnessbereich steht nur eingeschränkt zur Verfügung.  Die Saunen bleiben jedoch geöffnet. Natürlich gibt es auch eine Salzsauna. Massagen werden in der sogenannten Kleinen Sauna angeboten. Die Bistros sind während des Umbaus geschlossen. Alternativen zum SaLü findest Du in Harburg, Bad Bevensen und Winsen.

Wenn Du einmal eine Salzverkostung machen möchtest, bist Du in der Genusswelt genau richtig. Die „Kleine Salzreise – von Lüneburg bis nach Hawaii“ ist äußerst beliebt und daher für den März bereits ausgebucht. Für den Termin im Mai gibt es aber noch freie Plätze.

Ich wünsche Dir noch eine schöne sonnige Restwoche 😎

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Der Alte Kran am Fischmarkt (links), erbaut 1797, diente den Lüneburger Kaufleuten zum Verschiffen des Salzes. 

Titelfoto: Das Gradierwerk im Kurpark ©Norbert Falkenhagen, germanfoto.de 

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